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Isländisches Essen auf dem Tisch Einige Impressionen aus Reykjavik in Island Der tollste deutsche Mann, Ich Darri beim Fussball Norwegische Fussballfans in Reykjavik Gudjohnsen der islänische Fussballheld

07.12.2009 10:23 (3 Kommentare)

Wir beide vor dem John Lennon / Yoko Ono Peace Tower in Reykjavík!

Imagine Peace

"Imagine all the people living life in peace" sang einmal John Lennon in einem seiner berühmtesten Songs. Als Denkmal für ihren Mann entwarf Yoko Ono die Idee eines "Light Houses", welches auf der isländischen Insel Viðey gebaut wurde. Seit dem 9. Oktober 2007 leuchtet der Turm jedes Jahr vom 9. Oktober, John Lennon's Geburtstag, bis zum 9. Dezember, dem Tag an dem er erschossen wurde.

 

Und genau dieser Turm, bzw. die Insel auf der er steht, war heute unser Ziel. Und was für ein Glück wir hatten! In dem Wissen, dass der Turm nur noch bis zum 9. Dezember leuchtet, hatten wir uns schon lange vorgenommen, ihn uns vorher noch einmal anzuschauen. Gut gelaunt wie wir waren fuhren wir am Tag unserer letzten wichtigen Prüfung zur Ablegestelle der Fähre, mit der man ausschließlich zu der ca. 1,7 km² großen Insel gelangen kann. Und was lasen wir da? Während der Wintersaison kann man ausschließlich am Wochenende hinüberfahren. Somit war heute die letzte Gelegenheit, den Peace Tower (aus der Nähe) zu sehen.

 

So entschieden wir uns die 15:15 Uhr Fähre am heutigen Tage zu nehmen. Vorsichtshalber stellten wir uns doch den Wecker auf 11:45 Uhr, um nicht zu verschlafen. Dieser weckte uns schließlich auch und tatsächlich waren unsere Wanderstiefel mit Kleinigkeiten vom Nikolaus gefüllt!

 

Gegen 13:30 Uhr machten wir uns schließlich schon auf den Weg, um abermals unser Frühstück beim Bäcker zu kaufen. Am Hafen Skarfabakki, wo sich die Ablegestelle für die Fähre befindet, angekommen, genossen wir erst einmal unser Frühstück und kauften dann jeweils für 1000 Kronen pro Person ein Ticket für die Hin- und Rückfahrt. Da wir noch ca. 45 Minuten warten mussten bis es losging, spazierten wir ein bisschen am Hafen entlang, genossen das tolle Wetter und Alex schoss ein paar beeindruckende Bilder. Viðey war ganz und gar in Sonnenstrahlen getaucht, jedoch bemerkten wir sehr schnell, dass wohl, bis wir auf der Insel waren, die Sonne weg sein wird. Da wurde zumindest mir das erste Mal richtig bewusst, wie kurz die helle Zeit geworden war. Man konnte beinahe zusehen wie die Sonne unterging.

 

Ich hatte mir beim Kauf der Fahrkarten gleich noch eine Karte der Insel mitgenommen und es schien mehr zu geben als vorher angenommen. Kurz vor Abfahrt kamen immer mehr Leute, die ebenfalls hinüber wollten. Die Überfahrt dauerte nur fünf Minuten und wir hatten nun ca. 2 Stunden Zeit die Insel zu erkunden, bis die letzte Fähre zurück ablegte. Und gleichzeitig begann ein Wettlauf gegen das Licht, da wir einmal die ganze Insel ablaufen wollten.

 

Von daher legten wir gleich zu Beginn einen Zahn zu und bemerkten auch gleich, dass es bis auf das "Zentrum" der Insel keine Lichter zur Beleuchtung der Wege gab. Also hieß es Beine in die Hand nehmen!

Zuerst erkundeten wir den westlichen Teil der Insel, "Versturey". Dieser Teil und der östliche Teil "Heimaey" waren einst separate Inseln. Besonders im Sommer ist die Insel für Wanderungen geeignet und es gibt sogar einen kostenlosen Fahrradverleih. Der Fahrradverleih wird leider im Winter nicht angeboten, was aber nicht weiter schlimm war, da die steinigen Wege nicht sehr fahrradtauglich bzw. reifenschonend erschienen. Die Benutzung von allen möglichen Verkehrsmitteln ist übrigends gestattet, jedoch verpönt und unnötig. Das konnten wir gleich bestätigen, da die Insel wirklich sehr klein ist. Wir schätzen, dass man in ca. 45 Minuten die Insel einmal komplett von "oben nach unten" ablaufen könnte.

 

Wir kamen auch am Peace Tower vorbei und machten schon einige Fotos. Jedoch "sparten" wir uns dieses Denkmal für später auf, wenn es dunkler geworden war...

 

Wir kamen an zwei kleinen Seen vorbei und bestaunten das Kunstwerk des amerikanischen Künstlers Richard Serra "Áfangar", was übersetzt "Meilensteine" bedeutet. Das Kunstwerk besteht aus Paaren von Basaltsäulen, die überall im westlichen Teil der Insel aufgestellt sind.

Besonders auffällig ist der viele Schafskot, der über die Insel verteilt ist. Scheinbar setzen einige Schäfer ihre Schafe im Frühjahr auf der Insel ab, um sie im Herbst wieder einzufangen.

 

Danach gingen wir mit strammen Schritten in Richtung des unteren Teils der Insel. Hatten uns bis zum Peace Tower fast alle anderen Insassen der Fähre begleitet, waren wir bei unseren Wanderungen allein geblieben. Umso mehr wunderten wir uns über die kleine Menschengruppe, auf die wir zugingen. Und wie es der Zufall so wollte trafen wir ca. 10 Austauschstudenten, die die gleiche Idee gehabt haben wie wir. Da sie jedoch fast ausschließlich wegen dem Peace Tower da waren, verabschiedeten wir uns recht schnell wieder, da wir noch einiges von der Insel sehen wollten.

 

Unser Ziel war das am Ende der Insel liegende Dorf. Bis 1959 war die Insel bewohnt und 1755 wurde das erste Steinhaus errichtet. Die Ruinen konnten wir uns anschauen und auch die alte Schule, die nun zum Museum umfunktioniert wurde. Das Museum war leider geschlossen, hätte ja aber sowieso nicht in unseren straffen Zeitplan gepasst :-).

 

Auf dem Rückweg zum Peace Tower erklommen wir noch den Kvennagönguhólar, auf dessen nördlichstem Punkt eine Figur der Jungfrau Maria samt Kind steht. Gesegnet stiegen wir hinab und machten und auf zum Highlight, im wahrsten Sinne des Wortes: dem Peace Tower.

 

Trotz der Eile, die wir schon die ganze Zeit über an den Tag gelegt hatten, legten wir noch eine Spur zu, da es fast dunkel genug war, um das Friedenslicht "anzuzünden". Trotzdem mussten wir stark aufpassen, da selbst das gefrorene Gras sehr glatt war.

Keine Minute zu früh kamen wir an und das Licht bahnte sich seinen Weg in die Atmosphäre. Bei klarer Nacht kann der Lichtstrahl bis zu 4 km weit scheinen. Das Denkmal ist eine Art Brunnen aus weißem Marmor, mit den Worten "Imagine Peace" in 24 verschiedenen Sprachen eingemeißelt. Unter dem Turm sind ca. 500.000 Wünsche in Kapseln vergraben, die Yoko Ono im Rahmen ihres Projektes "Wish Trees" ("Wunschbäume") weltweit gesammelt hat. Noch immer kann man seine Wünsche an Yoko Ono schicken.

 

Wir genossen dieses "Spektakel" sehr und mit uns alle anderen, die sich auf der Insel befanden. Außerdem hatten wir einen unglaublichen Blick auf Reykjavík mit all den Lichter und Reflektionen.

Kurz vor 17:30 Uhr saßen wir schon wieder auf der Fähre und tuckerten zurück.

 

Das Bilderraetsel auf Island-Blog.de

Wie jeden Tag gibt es bei uns das Bilderrätsel. Dieses Mal jedoch muss man erraten, welche Sprachen auf dem Bild zu sehen sind!. Schreibt es einfach in die Kommentare oder sendet uns eine E-Mail. Am folgenden Tag gibt es jeweils die Auflösung und ihr seht, ob ihr richtig gelegen habt! Vielleicht stammt das heutige Bild ja bereits aus einer Galerie? Vielleicht auch nicht!

 

Unser
aktuelles Bilderrätsel!

Zum Vergrößern des Bildes einfach draufklicken! ;-)

 

Die Auflösung zum gestrigen Rätsel gibt es hier:

Unser
gestriges Bilderrätsel! Hier gibt es die
Lösung.

Zum Vergrößern des Bildes wie immer draufklicken! :-)

 


Als wir wieder zu Hause angekamen, waren wir ziemlich geschafft vom vielen Wandern, aber sehr zufrieden und glücklich. Sogleich fuhren wir aber nochmal los um abermals einkaufen zu gehen. Leider stellen wir uns in letzter Zeit etwas an, was das Einkaufen angeht und so landete heute Brot im Wagen, aber kein Aufschnitt.

Später kümmerte Alex sich um den Abwasch und wir stießen mit Rotwein auf unsere letzten zwei Wochen Island an. Nach dem obligatorischen Adventsmärchen (diesmal war es "König Drosselbart") freuen wir uns nun auf unser Bett.

 

Bilder des heutigen Tages gibt es hier!


Imagine Grüße

 

tl_files/system/signage.jpg

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Kommentar von Schacksi am 07.12.2009

Guten Tag,
als Stammleser war ich heute früh etwas irritiert :).
Aber das lange Warten hat sich gelohnt!!!
Toller Bericht, beeindruckende Bilder.
Überraschung gelungen!
Alles erstmal nur kurz überflogen, um heute Abend in Ruhe, natürlich mit Musik von John Lennon, nochmal zu lesen und zu schauen.

Kommentar von Sebastian am 07.12.2009

Ich verrate es einfach, weil mir keine intelligente Art der Verschleierung einfällt (von links oben nach rechts unten, zeilenweise):

Japanisch, Tamil, Deutsch, Tibetanisch, Englisch, Isländisch.

Und ihr könnt mindestens drei davon verstehen, das ist doch toll!

Kommentar von honey am 07.12.2009

Hallihallo,
das sind ja fantastische Fotos, die Ihr da gemacht habt.
Dieser Trip war bestimmt etwas ganz besonderes!!
Sebastian hat es meiner Meinung nach genau richtig gemacht, das Rätsel aufzulösen. Ich hätte es nicht gekonnt.
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Bitte rechnen Sie 1 plus 4.*
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